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Sowjetunion

Pack-, Reit-, und Arbeitspferd

ca.152

Fuchs Braune, Schimmel, seltener Rappen und Isabellen.

Ursprung

Zuchtgebiet(e)

Allgemeines zur Pferderasse

Die Rasse gehört wie die Kabardiner und Karabaghen einer Gebirgspferderasse an .

Exterieur

Lokaier haben ein besonders lockiges Fell. Sie haben einen edlen Kopf mit geradem Profil und einen kurzen, muskulösen Hals. Die Schultern sind verhältnismäßig schräg mit einer breiten und tiefen Brust, einem breiten Widerrist und einem kurzen Rücken mit einer muskulösen Hinterhand. Die Beine sind kräftig mit ausgeprägten Sehnen, häufig, wie bei sehr vielen Gebirgspferden, kuhhessige  und zehenweite Stellungen, was sich jedoch keinesfalls auf die Leistung auswirkt.

Interieur

Der Lokaier hat im allgemeinen einen ausgezeichneten Charakter, ist ruhig und fügsam und besitzt eine großartige Konstitution und Ausdauer.

Zuchtgeschichte

Die Rasse gehört wie die Kabardiner und Karabaghen einer Gebirgspferderasse an und ist außerordentlich robust und kräftig; eignet sich daher sowohl als Pack-, als auch als Reit- und Arbeitspferd. Man geht davon aus, dass der Lokaier im 16. Jahrhundert entwickelt wurde. Aus einheimischen Landrassen wurde mit Arabern, Karabaiern und Yomud, aber auch Turkmenen und Achal-Tekkinern eine Rasse entwickelt, die das ganze Jahr über in Tabunen (Herden) im Freien gehalten wird, wodurch sie sich zu äußerst zähen, ausdauernden, trittsicheren und robusten kleinen Pferden entwickelten, die vor allem in Langstreckeneinsätzen ihre volle Fähigkeit entfalten können.


Quelle(n)

www.karabagh.de

Foto-Galerie

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Lokanaier